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Mittwoch, 8. Januar 2014

Wörterbücher online im Unterricht leicht und schnell nutzen - mit QR-Codes

In meiner Klasse befinden sich leider nicht genug Wörterbücher, ich meine diese gedruckten, echten Bücher zum Nachschlagen. 30 Stück hätte ich gern gehabt. Alles Bitten und Betteln bei der Schulleitung half nichts - kein Geld!
Aber ich möchte die Schülerinnen und Schüler natürlich zum selbständigen Nachschlagen von richtigen Schreibungen erziehen. Also mussten Wörterbücher her, bestenfalls für jeden Schüler und jede Schülerin ein eigenes. Immer verfügbar, leicht zugänglich. Die Lösung liegt auf der Hand, zumal in meiner Klasse alle Kinder über ein Smartphone verfügen, was inzwischen wohl Standard geworden ist! Wie gut das ist, sei dahingestellt, aber die Geräte sind da und werden für alles Mögliche genutzt, warum nicht für etwas Sinnvolles? Alle Kinder verfügen zudem über einen Wlan-Zugang innerhalb der Schule, sodass ihnen private Kosten erspart bleiben.

Der Zugang zu Nachschlageseiten sollte einfach und schnell gehen und da lag die Nutzung von QR-Codes nah. Gesagt, getan! In vierfacher Ausführung hängt das nebenstehende Dokument jetzt im Klassenzimmer. Statt zum Bücherregal gehen die Jugendlichen jetzt eben zum Scan-Code. Der Effekt ist derselbe!

Mit einem schnellen Scan mit ihrem Android-Handy oder dem iPhone landen die Schülerinnen und Schüler direkt auf der entsprechenden Nachschlageseite. Und das Schönste ist: Nachschlagen macht auf einmal Riesenspaß!

Creative Commons LizenzvertragWenn Sie die QR-Code-Datei für Ihren Unterricht nutzen möchten, können Sie sich ein Exemplar als PDF-Dokument hier herunterladen. Viel Spaß!

Montag, 4. April 2011

Vom digitalen Däumling: autonom, einfallsreich, erfinderisch

Vielleicht ist es einfach das Ende der Bechsteinschen Däumlingsgeschichte (ursprünglich von Charles Perrault) "seine Abenteuer, die er mit Hilfe seiner Stiefel bestand" und die "nicht zu beschreiben" sind, die den über 80jährigen französischen Philosophen Michel Serres zu seiner Einschätzung bewegt haben mögen, noch einmal 18 sein zu wollen.



Das Abenteuer, das er erleben will, ist allerdings ganz anderer Art: die elektronischen Verheißungen unserer Zeit und ihre sinnvolle Nutzung. Der Däumling ist hier auch nicht mehr der kleine, schlaue Junge, der seine Brüder vor Hunger, Verzweiflung und Gefressenwerden rettet. Nein, der neue Däumling ist der, dem es gelingt mit Hilfe seines Daumens, die Welt digital zu erkunden. Auf dem Smartphone nämlich!

Serres sieht im Digital Native gar einen "neuen Menschen". Der kann sich sein Wissen beschaffen, immer und überall. Und der Schluss, den er daraus zieht ist für Lehrer besonders interessant: " Die gesamte Pädagogik werde sich daher vollkommen wandeln müssen, sei sie doch bislang darauf ausgerichtet, Wissen zu vermitteln. Alles Wissen aber sei heute 'immer und überall bereits vermittelt', nicht konzentriert, aber diffundiert in der vernetzten und verlinkten Gesellschaft. Kein Guru, keine Methode, kein Lehrer, nur Wikipedia, Facebook und Twitter", soweit Niklas Hofmanns Paraphrase des Vortrags, den Serres vor einigen Wochen vor der Académie française gehalten hat, in der Süddeutschen Zeitung.

Ist Frank Schirrmacher ("Kurzum: Ich werde aufgefressen.") dann derjenige, der uns vor dem Menschenfresser aus dem Märchen warnt, der dem Däumling ans Leben will? Verleiten die digitalen Siebenmeilenstiefel uns zu fehlender Konzentration? Gegen diese Behauptung verwahrt sich David Bauer im Spiegel vehement: "Das Web macht uns nicht dümmer" - als wir sind, möchte man hinzufügen. Im Gegenteil: "Autonom, einfallsreich, erfinderisch werde die neue Generation sein", so vermutet der Journalist Paul-Henri Moinet im Magazin Le nouvel Économiste in seiner Darstellung der Ideen Serras.

Donnerstag, 13. Januar 2011

"Mach deine Hausaufgaben", zwitscherte sie mir ins Ohr

Hausaufgaben müssen sein, mindestens in der Oberstufe. Nicht immer ist es dabei motivierend für die Schüler und nicht immer behalten sie den Überblick. Wichtig ist dabei aber vor allem eines: die Schüler müssen wissen, was sie zu tun haben und sie müssen die Aufgaben erledigen.

Ein Weg um das sicherzustellen ist es, die Hausaufgaben zu twittern. Aus meiner Sicht eine der wenigen sinnvollen Anwendung für Twitter, aber ich lasse mich gern eines Besseren belehren ...

Für getwitterte Hausaufgaben sprechen gleich mehrere Gründe. Didaktisch gesehen ist oft am Ende einer intensiv genutzten Stunde die Luft raus. Schlimmstenfalls nach dem Gong wird noch schnell mündlich gesagt, was als Hausaufgabe zu erledigen ist. Das ist verbesserungsfähig: Hausaufgaben können an die Tafel geschrieben werden oder auf Folie aufgelegt werden, auf alle Fälle müssen sie m.E. visualisiert werden. Wer seinen Unterricht allerdings ohnehin am Rechner vorbereitet, hat die Hausaufgabenformulierung meist schon in getippter Form vorliegen. Was spricht dagegen, diese dann auch noch schnell an alle interessierten Schüler per Twitter zu versenden? Natürlich als Zusatzangebot!

Damit zum zweiten Grund: Die Schüler nehmen das Angebot hochmotiviert an! Sie nutzen Twitter ohnehin häufig und bekommen so - das mag man pädagogisch bedenklich finden - ihre Hausaufgaben frei Haus geliefert. Wenn eine zusätzliche Motivation, seine Hausaufgaben zu erledigen, so einfach ist, was spricht dagegen?

Verfügt man als Lehrer über ein mobiles Eingabegerät, ob Smartphone, iPod oder iPad, lässt sich die ganze Aktion ohne weiteres direkt im Unterricht erledigen. Und jeder interessierte Schüler hat die Hausaufgaben vorliegen und muss sie dann auch erledigen - im Prinzip!

Montag, 29. November 2010

Edmond macht's möglich ...


Im letzten Dezember gab es "einen aufregenden Tag für eine Kollegin und für mich. Das Medienzentrum Rheinland drehte einen Film über den Einsatz von Edmond-Medien im Unterricht. Edmond ist - auch wenn der Name es nahelegt - keine Person, sondern eine Abkürzung: Elektronische Distribution von Bildungsmedien on demand. Wir sollten innovativen Einsatz von Filmen zeigen, die wir uns bei Edmond heruntergeladen haben. Das Angebot an Filmen, Hörtexten und auch an Software ist ziemlich gut, die Suche und der Download gestalten sich aber als etwas holprig, auch im Hinblick auf die angebotenen Formate.

Meine Kollegin hat die Filme in einem Moodle-Kurs eingebaut und zeigt mit den Schülern Biologie-Unterricht: anhand von sachgerechten Filmen wird deutlich, welche Wirkung Drogen auf den menschlichen Organismus haben. Ich habe mir eine Stationenarbeit ausgedacht, bei der die Schülerinnen und Schüler an verschiedenen Stationen Filme zum Ersten Weltkrieg auf ihren eigenen iPods bzw. iPhones ansehen können, um sich so einen ersten filmischen Eindruck von den Voraussetzungen des Krieges und vom Kriegsverlauf zu verschaffen. An jeder Station liegen zwei Geräte mit jeweils zwei Kopfhörern bereit, auf denen pro Station ein anderer Film zu sehen ist. So entwickelt sich nach und nach ein digitales Mosaik des Ersten Weltkriegs. Natürlich gibt es auch zwei Stationen, die mit nicht-elektronischen Medien ausgestattet sind, darunter die Auseinandersetzung mit dem berühmten Kriegsbild von Otto Dix. Die Auswertung der Ergebnisse erfolgt auf dem Smartboard. Einige davon hat die Schule glücklicherweise angeschafft. So kann, für alle gut sichtbar, etwa die Bündnissituation vor dem Krieg auf einer digitalen Karte eingetragen werden." - Soweit mein Post vom Dezember 2009.

Jetzt endlich sind die Filme fertig und man kann sich den Biologie- und den Geschichtsfilm ansehen. Das Biologie-Beispiel finde ich sehr gut gelungen, bei meinem Geschichtsunterricht fragt man sich allerdings, ob Shakespeare ("Much ado about nothing") etwas zu wörtlich genommen wurde. Außerdem gibt's auch einige nette andere Ideen. Trotz allem: Viel Spaß!

Mittwoch, 2. Juni 2010

Referate mit dem Handy?

Auf dem Schulgelände kommen mir einige Schüler entgegen, mit Handys in der Hand. Sie fotografieren, das Gebäude, die Mensa, den Schulleiter. Eigentlich sind Handys in unserer Schule verboten, aber hier zeigt sich der praktische Nutzen. Sie drehen auch kleine Filmchen. Konzentriert, ein bisschen aufgeregt, einander Tipps gebend, was denn ein lohnendes Motiv wäre.

Auf Nachfragen sagen die Schüler: Wir bereiten ein Referat vor zum Thema "Unsere Schule" und wir brauchen natürlich Bildmaterial. Was daraus geworden ist? Keine Ahnung! Aber die Schüler waren hochmotiviert und setzten sich mit ihrer neuen Schule - es handelte sich um Fünftklässler - auseinander. Sie zeigten zudem, wie entspannt sie mit dem für sie völlig selbstverständlichen Medium umgehen können.

Das sollte man für den Unterricht doch viel häufiger nutzbar machen, oder nicht?

Im Internet finden Sie weitere Ideen zum Handy im Unterricht und wie Handys beim Lernen helfen, z.B. im Fach Mathematik.

photo © LORENTE Jerome for openphoto.net CC:Attribution-ShareAlike

Kleiner Nachtrag: Hier finden Sie die dabei entstandenen Fotos!

Donnerstag, 25. Februar 2010

Mit Hand, Herz und Computer

Hörspiele lassen sich auch per Hand vertonen, mit digitalen Mitteln ganz einfach. Jeder Raum eignet sich als einfaches Studio, wenn ein Rechner mit Mikrofon vorhanden ist. Mit mobilen Geräten wie Handy oder iPod lassen sich auch reale Geräusche einfach aufnehmen, ob für ein Hörspiel, ein Video oder einen Trickfilm.

In einem schönen Film erfährt man, wie spannend der Arbeitsplatz des Geräuschemachers ist. Die Sendung mit der Maus macht's möglich (auch als Podcast) . Ein bisschen skuril mag es einem scheinen, wenn man Norbert Schlawin agieren sieht, aber es macht zugleich auch Spaß und Lust es selbst zu machen. Eine schöne Radio-Sendung zum Geräusche-Machen gibt es auch beim Bayerischen Rundfunk.

Zusammen mit dem Computer ist das ganz einfach: Mit Garage Band (Mac) oder Audacity (Mac, Linux, Windows) lassen sich die handgemachten Geräusche ganz leicht aufnehmen und schneiden. Wie das geht, habe ich an anderer Stelle schon einmal erläutert.

Daraus lässt sich ein nettes Projekt entwickeln, wie z.B. bei diesen Schülerinnen in Nürnberg. Spannend ist möglicherweise auch, die Geräusche direkt live für eine kleine Theateraufführung zu machen wie dieser Geräuschemacher. Ein 1x1 der Geräuschemacher liefert auch der Soundsurfer in der Wiener Zeitung. Für die eigene Information (oder den Englisch-Unterricht in der Oberstufe) bietet sich auch die Story of Jack Foley an. Auch ein Besuch beim Geräuschemacher kann hilfreich sein. Als Unterrichtseinstieg bei jüngeren Schülern eignet sich sicherlich das Basteln von Geräusche-Rätseln.

Die Schüler haben jedenfalls Spaß daran - mit Herz, Hand und Computer.

Dienstag, 9. Februar 2010

Podcasts im Geschichtsunterricht

Hören Sie im Radio manchmal das Kalenderblatt der Deutschen Welle, das Forum Zeitgeschichte des NDR oder die Zeitzeichen in WDR und NDR? Kennen Sie 60 Sekunden Geschichte beim SWR oder das Kalenderblatt des Bayerischen Rundfunks? Finden Sie auch, dass diese Sendungen oft gut gemacht sind und eine historische Situation oder Persönlichkeit, eine wichtige Erfindung oder zentrale Gruppierung angemessen auf den Punkt bringen?

Im Unterricht lassen sich solche Radio-Sendungen einfach verwenden. Sie müssen sie dazu nicht einmal aufnehmen - früher saß man vor dem Radio und wartete auf den Moment, wo das angekündigte Zeitzeichen begann. Heute laden Sie sich die Hördatei auf Ihren Computer, brennen eine CD und dann kann man die Hör-Datei ganz klassisch im Unterricht verwenden, z.B. als Unterrichtseinstieg. Noch einfacher ist es, wenn Sie sich die Datei auf den MP3-Player oder das Handy holen, Boxen anschließen, fertig.

Möglich ist aber auch, dass die Schüler sich die Dateien online selbst anhören. Dazu können Sie ihnen einfach den Link geben. In einem Lern-Management-System wie moodle ist die Verwendung noch einfacher. Sie als Lehrer laden die Datei in moodle hoch oder platzieren dort einen Link zum entsprechenden Radiosender. Die Schüler können sich nun im Unterricht oder als Hausaufgabe die Sendung anhören und ggf. sogar eine Aufgabe dazu bearbeiten (siehe Bild).

Ein Vorteil unter vielen: Muss noch einmal nachgehört werden, kann jeder Schüler individuell in der Hördatei vor und zurück springen, kann nachhören und genauer hinhören. Wer wollte das nicht bei seinen Schülern erreichen?

Dienstag, 15. Dezember 2009

Edmond zeigt, was er kann - ein Filmteam im Unterricht

In dieser Woche gab es einen aufregenden Tag für eine Kollegin und für mich. Das Medienzentrum Rheinland drehte einen Film über den Einsatz von Edmond-Medien im Unterricht. Edmond ist - auch wenn der Name es nahelegt - keine Person, sondern eine Abkürzung: Elektronische Distribution von Bildungsmedien on demand - manchmal glaube ich, dass es im Ministerium eine Abteilung gibt, die sich diese Abkürzungen ausdenkt, eine Abk.-Abt. sozusagen: "Leo trifft Vera und fragt nach Verena!". Wir sollten innovativen Einsatz von Filmen zeigen, die wir uns bei Edmond heruntergeladen haben. Das Angebot an Filmen, Hörtexten und auch an Software ist ziemlich gut, die Suche und der Download gestalten sich aber als etwas holprig, auch im Hinblick auf die angebotenen Formate.

Meine Kollegin hat die Filme in einem Moodle-Kurs eingebaut und zeigt mit den Schülern Biologie-Unterricht: anhand von sachgerechten Filmen wird deutlich, welche Wirkung Drogen auf den menschlichen Organismus haben. Ich habe mir eine Stationenarbeit ausgedacht, bei der die Schülerinnen und Schüler an verschiedenen Stationen Filme zum Ersten Weltkrieg auf ihren eigenen iPods bzw. iPhones ansehen können, um sich so einen ersten filmischen Eindruck von den Voraussetzungen des Krieges und vom Kriegsverlauf zu verschaffen. An jeder Station liegen zwei Geräte mit jeweils zwei Kopfhörern bereit, auf denen pro Station ein anderer Film zu sehen ist. So entwickelt sich nach und nach ein digitales Mosaik des Ersten Weltkriegs. Natürlich gibt es auch zwei Stationen, die mit nicht-elektronischen Medien ausgestattet sind, darunter die Auseinandersetzung mit dem berühmten Kriegsbild von Otto Dix. Die Auswertung der Ergebnisse erfolgt auf dem Smartboard. Einige davon hat die Schule glücklicherweise angeschafft. So kann, für alle gut sichtbar, etwa die Bündnissituation vor dem Krieg auf einer digitalen Karte eingetragen werden.

Insgesamt verlaufen beide Stunden so, wie sie von uns geplant wurden. Die Schülerinnen und Schüler genießen einerseits die Freiheit selbständigen Arbeitens, arbeiten aber andererseits extrem konzentriert an den Materialien. Angestoßen durch die digitalen Medien formulieren sie - analog: mit Füller auf Papier - ausführliche Antworten auf die gestellten Fragen. Für die Medienbildung hat der Dreh noch viel mehr bewirkt: den Schülern wurde klar, wie ein Film gedreht wird und wie aufwändig z.T. der kurze Dreh einer Szene ist.

Der fertige Film soll Ende April fertig sein und dann in der Lehrerbildung eingesetzt werden. Ich bin gespannt.

Dienstag, 8. Dezember 2009

Mit dem Handy in die Lernstandserhebung

Mit Handys stehe ich als Lehrer ja auf Kriegsfuß. Zumindest, wenn sie nicht so benutzt werden, wie ich es mir wünsche. Nervig ist etwa der plärrende Handy-Sound, die Musik ist ja sogar manchmal erträglich. SMS-Empfang im Unterricht oder gar echtes Klingeln macht auch keinen Spaß. Glücklicherweise ist bei uns an der Schule den Schülern die Handy-Nutzung verboten. Es sei denn, ein Lehrer erlaubt es, Handys zu verwenden. Und dass das Sinn machen kann, soll dieses Beispiel zeigen.

Seit einigen Jahren ist im Fach Deutsch in den zentralen Lernstandserhebungen auch Hörverstehen gefragt. Das Spannende daran ist, dass fast alle Kinder mit dem Handy oder auch mit dem MP3-Player - meist verfügen die Schüler ja über beides in einem - ein Gerät besitzen, mit dem sich Hörverstehensübungen von jedem einzelnen Schüler individuell durchführen lassen. Wenn Sie für Ihre Schülerinnen und Schüler für Vera 8 etwa Materialien anschaffen, bei denen hinten eine CD eingeheftet ist, auf der sich Hörtexte oder auch Diktate finden, spricht nichts dagegen, dass die Schüler sich die Inhalte der CD auch auf ihrem eigenen Handy bzw. MP3-Player verfügbar machen.

Ob Sie nun die CD rippen und auf einem Rechner im Klassenraum (nur den Schülern, die auch die CD gekauft haben, versteht sich) den Lernern zur Verfügung stellen oder diese bitten doch zu Hause selbst aktiv zu werden, spielt dabei keine Rolle. Auf alle Fälle kann ihre Deutsch-Gruppe, jeder für sich im eigenen Tempo und Schritt für Schritt seine Hörverstehensübung durchführen. Und: Dass die Achtklässler offiziell das Handy-Verbot im Unterricht umgehen dürfen, macht das umso attraktiver!